Zyklon Fani wütete an der indischen Ostküste

Zerstörung durch Zyklon Fani

Zyklon Fani wütete an der indischen Ostküste

dimari spendet für den Wiederaufbau nach Zyklon Fani

Am 04. Mai 2019 fegte der Zyklon Fani vom Golf von Bengalen über die indische Ostküste hinweg. Besonders betroffen waren die Bundesstaaten Odisha und Andrah Pradesh. Trotz der enormen Zerstörungskraft, konnten Tausende Menschen im Vorfeld in Sicherheit gebracht werden.

Frühwarnsysteme retteten Tausende

Zerstörte Häuser, überschwemmte Gebiete und tausende Obdachlose – das war die Bilanz des Zyklon Fani im Mai 2019. Mit rund 200 Kilometern pro Stunde war der Wirbelsturm am 04. Mai 2019 auf die Küste getroffen. Durch Frühwarnsysteme und eine präzise Wettervorhersage konnten jedoch Tausende vorab in Notunterkünften untergebracht werden. Schließlich reagierten die indischen Behörden vorbildlich und alarmierten vor allem die Bevölkerung an den Küsten rechtzeitig. Zahlreiche Transporte fuhren die Bewohner zu festen Behausungen, zu Schulen, Turnhallen sowie öffentliche Gebäude.

Wirbelstürme am Golf von Bengalen sind vor allem zwischen April und November keine Seltenheit. Solche schweren Wirbelstürme kommen jedoch nicht so häufig vor. Der Zyklon Fani war der Schlimmste seit 20 Jahren. Aber die indischen Behörden hatten viel nach 1999 gelernt. Damals fegte der Zyklon mit 260 Kilometern pro Stunde übers Land. Über 10.000 Menschen fielen dem Unwetter zum Opfer.

Zerstörung durch Zyklon Fani
Zyklon Fani - zerstörter Bahnhof

dimari Büro in Indien betroffen

Der Zyklon fegte bis in das Landesinnere. Dort waren ebenfalls zahlreiche Städte und Dörfer des Bundesstaates Odisha betroffen. Auch das indische Büro von dimari in Bhubaneswar liegt in Odisha. Die Strom- und Wasserversorgung war dort für 25 Tage unterbrochen. Doch die enorme Hilfsbereitschaft der Bevölkerung und der öffentlichen Stellen sorgten für eine schnelle Stabilisierung der Lage. Viele Menschen sowie die Mitarbeiter des dimari Büros halfen bei den Aufräumarbeiten.

Finanziell unterstützte auch dimari den Wiederaufbau vor Ort und spendete an den „Chief Minister relief fund“. Trotz der schnellen Hilfe sind fast zwei Monate nach Fani immer noch einige Gegenden und kleinen Dörfer schwer getroffen. Weitere Spenden werden noch unter https://www.cmrfodisha.gov.in/#donationoptions gesammelt.



Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen